Nach dem historischen Sieg von JJ mit „Wasted Love“ bei ESC 2025 steht fest: Österreich richtet den ESC 2026 aus

Nach dem historischen Sieg von JJ mit „Wasted Love“ bei ESC 2025 steht fest: Österreich richtet den ESC 2026 aus – zum dritten Mal nach 1967 und 2015 

Wann und wer darf mitmachen?

Der Wettbewerb findet traditionell im Mai 2026 statt. Die Semi-Finals sind für Mitte Mai geplant, das Finale eine Woche später . Rund 15 Länder sind bereits an Bord, darunter Deutschland, UK und Israel. Die genaue Teilnehmerzahl und Acts werden bis Oktober offiziell bestätigt .

Welche Städte buhlen um das Gastgeberrecht?

ORF gab Ende Mai bekannt, dass Bewerbungen bis 4. Juli möglich sind. Aus zehn Städten, darunter Wien, Innsbruck und die gemeinsame Bewerbung Wels/Linz, sollen bis Anfang August die finalen Kandidaten gekürt werden.

Weitere Bewerber: St. Pölten, während Graz, Klagenfurt und Salzburg wegen Budget oder Hallenkapazitäten aussteigen 

Was braucht eine Stadt für den ESC?

Für den Zuschlag muss die Stadt:

  • eine Halle mit Platz für etwa 10.000 Zuschauer bieten
  • Flächen für Produktion, Presse und Backstage über mindestens 6–8 Wochen sichern
  • gute Verkehrsinfrastruktur und ausreichend Hotels & Airport-Zugang (< 90 Min) gewährleisten 

Wien mit seiner Wiener Stadthalle (16.000 Plätze), starker Infrastruktur und ORF-Erfahrung gilt als Favorit 

Finanzierung & ORF-Verantwortung

Das Budget für den ESC beläuft sich auf knapp 30–35 Mio. €. ORF plant eine transparente Zuschlagsvergabe und erörtert derzeit mit Bund und Städten mögliche Finanzierungsbeiträge 

ORF hat zudem längst sein Core Team vorgestellt, darunter Executive Producer Michael Krön – viele Beteiligte waren schon 2015 dabei 

Österreich ist als ESC‑Gastgeber jetzt offizielle Realität. Wien, Innsbruck und Wels/Linz liefern starke Konzepte – Entscheidung folgt im August.

Wer live mit dabei sein möchte, kann sich auf Tickets ab Ende 2025 freuen. ESC 2026 verspricht ein Sound‑, Bühnen‑ und Medienhighlight mit Wiederholungsfaktor – dank ORF‑Erfahrung und klares Infrastrukturpotenzial.

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